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Josephine

Ohne weitere Umwege und ohne eine ordentliche Einführung oder dergleichen springen wir gleich ins Geschehen, ins JETZT, bzw. vorhin oder das was eben gerade war.

Zunächst möchte ich erklären warum ich diesen Traum mit Josephine betitel. Heute Morgen vor dem einschlafen, habe ich auf VIVA dieses hot or not gesehen und da war eine junge Frau namens Josephine, die ich süss fand. Sie war nicht nur erheblich gut gebaut, sondern nannte sich auch kreativ und zeichnete in 30 Sekunden etwas, dass sie "Auge inmitten der Verwirrung" nannte, was mich berührte. Leider wurde dieses Bild nicht einmal ordentlich in die Kamera gehalten, da die Leute von VIVA wohl keinen Sinn für Kultur haben. Naja.

So, auf los gehts los.

Los!

 

Ich kann mich an den Anfang des Traumes nicht mehr erinnern.

Das erste an was ich mich erinnere ist ein Haus, das eines Freundes. Sein Vater war da und ich machte einen Vertrag bzw. sicherte mir das Recht darauf dort zu wohnen. Ursprünglich hatte ich das recht dort jederzeit zu wohnen, im oberen Geschoss. Jedoch musste der irgendwie erneuert werden. Ich hatte eine neue Bleibe gefunden, wo ich gerne blieb und so machten wir aus, dass ich ab und an hier schlafen könne, wenn mir eben danach wäre. Ich tat noch irgendetwas, eine Handlung der ich mir momentan nicht ganz bewusst bin. Jedenfalls hatte es die Auswirkung, dass es die Frau jenen Mannes zum grübeln brachte und ich mir ihrer Sorgen über ihr Alter und ihrer Sexualität, in dem Sinne, dass sie sich fragte ob sie bald mal wieder Sex haben werde, noch gut genug sei, etc.

Als ich das so mitbekam, fühlte ich mich jugendlich und schön und dachte dass ich mir um Sex keine Sorgen machen bräuchte.

Später war ich dann in meiner neuen Bleibe, welche zufällig genau wie mein zu Hause bei meinen Eltern aussah. Und ein Mädchen war bei mir, sie hatte nur sehr begrenzte Ähnlichkeit mit der Josephine, die ich im Fernsehen sah, jedoch mochte ich sie sehr. Sie war sich meiner Einfühlsamkeit und Zärtlichkeit bewusst und war zwar ruhig, aber auch ein wenig hingerissen und lies es sich gefallen und ich war mir der Möglichkeiten bewusst die meine Unvoreingenommenheit und Offenheit brachten.

Anstatt das jedoch auszunutzen sprach ich mit ihr über eines meiner Probleme, vielleicht um das Gefühl zu bekommen würdig zu sein. Ich sagte ihr, dass ein Freund mir sagte, dass die Möglichkeit bestehe, dass ich ein Kinderschänder werde und ich das sehr ernst nehme und auch einen kleinen Anreiz dazu verspüre und ich Angst hatte und unzufrieden war mit diesem Gedanken. Sie war natürlich betroffen und ich konnte spüren wie sie es sich noch einmal gründlich überlegte ob ich ihrer würdig sei.

Jedoch entschied sie sich nach einer Weile sich auszuziehen und meine Befürchtungen waren verflogen, da mir klar war dass ich nie die Liebe kleiner Kinder wollte, sondern nur so verzweifelt war, dass ich irgendeine Liebe wollte und es nicht wagte mir die Liebe einer erwachsenen Frau zu nehmen.

Sie schrieb mir vor, wie wir es zu tun hatten. Aus irgendeinem Grund war sie während dessen in einem Kühlschrank und ich hatte nichts weiter zu tun als meinen Penis in sie zu stecken und sie dabei zu beobachten, wie sie sich dabei selbst befriedigte. Da mir das zu langweilig war pumpte ich ab und zu Blut in meinen Penis um sie weiter zu dehnen und sie hatte gefallen daran und kam spritzend und hatte ungefähr einen halben Liter Flüssigkeit ejakuliert. Es roch und schmeckte fast nach nichts.

Es gab noch andere Zärtlichkeiten an die ich mich jetzt nicht genau erinnere. Ich mochte sie sehr.

Aus irgendeinem Grund musste ich sie dann in Miniform und schwarzen Haaren (vorher waren es Blonde) in einem Behältnis mit ihrem Ejakulat gefüllt durch die Wohnung tragen. Dabei passte ich tunlichst auf, dass keiner der Freunde meiner Geschwister oder meine Geschwister sie zu sehen bekamen und ich hatte das leichte Gefühl mich zu schämen, bzw. ich wollte diesen Moment nicht teilen und Niemanden daran Anteil haben obwohl ich wusste dass es nichts, rein garnichts machen würde wenn die ganze Welt das täte.

Mein Bruder nahm Anteil an unserer sexuellen Handlung und ich schämte mich teilweise, es war jedoch nicht schlimm. Er riet mir offener zu sein und mich/uns nicht zu verstecken und erwachsen mit meiner Sexualität umzugehen.

Irgendwann kam ich dann wieder in mein Zimmer und da war irgendein Typ gewesen, der hatte meine Gitarre zerstört, was ich jedoch nicht so schlimm fand und noch etwas anderes. Obwohl es für mich kein herber Verlust war, vielleicht sogar ein Gewinn, habe ich gesagt dass ich ihm gerne eins überziehen möchte.

Die nächsten Momente sind verworren, irgendwie habe ich dann Fliegen auf meinem Bett erschlagen, vier Stück an der Zahl.

Irgendwie war ich dann auf der Straße und da tat sich ein Abgrund auf. Da war wahrscheinlich eben jener böse Mann und eben jene liebe Frau. Ich war nicht mehr in meiner menschlichen Form sondern verbunden mit einer grün-weißen Wolke und eines der Gesichter der Wolke. Die Wolke war Buddha Tara und ich war teil von ihr und mir war danach meine Macht zu nutzen und grausam zu sein zu diesem Menschen der Leid zugefügt hat und so Schoss ich einen Blitz. In meinem Übermut auch durch jene Frau und ich kann im Nachhinein nicht sagen ob ich sie verletzt habe oder es nur den Übeltäter getroffen hat.

 

Zu irgendeinem Zeitpunkt des Traumes war ich auch hier am Bahnhof und kurzzeitig in einem Zug Richtung Frankfurt und bin gerade noch rechtzeitig hier ausgestiegen. Die Gedanken der Menschen waren, das weiter unten der Strecke Städte waren mit größerer Klasse, einem schöneren, kulturelleren Etablissement. Jedoch schwingte auch das Gefühl mit das man ganz bestimmte Sachen hier in hoher Qualität bekommt, wie zum Beispiel Essen oder anderes was ich im Nachhinein nicht näher bestimmen kann. Und so ging ich nach Hause zwischen dem Bild einer mehr oder weniger abgefrakten Stadt und dem einer schönen Stadt hin und herschwingend.

13.3.09 21:28

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